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Symposium „Innovative Wege im nachhaltigen Pflanzenschutz – Wissenschaft und Landwirtschaft im Dialog“

Datum: 17. Dezember; 13:00-16:00 Uhr

Format & Thematik: wissenschaftliche Präsentationen und Podiumsdiskussion zu den Themen Innovationen im Pflanzenschutz und Klimawandel & Biodiversität

Ort: Online

Sprachen: Deutsch & Französisch

Mehr Informationen und das vollständige Programm









Virtuelles Projekttreffen in Straßburg

Am 6 Oktober 2020 trafen sich die Projektteilnehmer zu einem virtuellen Treffen, dass von der Uni Straßburg ausgerichtet wurde. Bei dem Treffen wurden bereits erzielte Ergebnisse diskutiert und die nächsten Schritte der Zusammenarbeit besprochen. Außerdem ging es um die Planung eines Symposiums, dass den Austausch von Wissenschaft und Landwirtschaft an der Region Oberrhein zum Ziel hat und im Dezember online stattfinden wird. Es wurden auch konkrete Pläne für die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das an Pflanzenstärkungsmitteln arbeitet, gemacht. So wird sichergestellt, dass die Ergebnisse von DialogProTec einen direkten Praktischen Nutzen haben.





Wildreben könnten helfen, den Weinbau vor dem Klimawandel zu retten

Die heißen und trockenen Sommer lassen auch bei uns immer häufiger Weinreben in der Blüte ihrer Produktivität plötzlich zusammenbrechen. In einer Verbindung aus molekularen, metabolischen, histochemischen und Kryo-Rasterelektronenmikroskopischen Methoden können wir nun verstehen, wie sich manche Wildreben dagegen wehren. Dieses Wissen kann dabei helfen, Weinreben, aber auch Stadtbäume gegen die Folgen des Klimawandels zu wappnen. Unsere Arbeit wurde in der hochrangigen Fachzeitschrift New Phytologist publiziert:
http://www.botanik.kit.edu/botzell/downloads/Pub_Khattab_2020.pdf





Der Todesbefehl der koreanischen Pfefferminze

Am KIT gibt es erste Erfolge bei der Suche nach Bioherbiziden

Die hohen Erträge unserer industriellen Landwirtschaft sind nur durch den massiven Einsatz von Herbiziden möglich. Wenn die Landwirte unseren Nutzpflanzen nicht mit der chemischen Keule das Unkraut vom Leibe halten würden, müssten sie mit Ernteeinbussen bis zu 50% rechnen. Das ist der Grund, warum sich die Bauernverbände so heftig gegen das Verbot von so umstrittenen Unkrautvernichtern wie Glyphosat wehren. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten nun die ersten Ergebnisse eines EU-Forschungsprojekts am Karlsruher Institut für Technologie. Ziel ist die Herstellung von völlig giftfreien Bioherbiziden.

Hier geht’s zum Radiointerview: https://doi.org/10.5445/IR/1000119767





Neue wissenschaftliche Veröffentlichung

in Zusammenarbeit zwischen dem Botanischen Institut des KIT und dem Institut für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung (IBWF)
Guan P, Terigele, Schmidt F, Riemann M, Fischer J, Thines E, Nick P (2020) Hunting modulators of plant defence - the Grapevine Trunk Disease fungus Eutypa lata secretes an amplifier for plant basal immunity. J Exp Bot, doi.org/10.1093/jxb/eraa152





Radiointerview: Minze als Bioherbizid?

Prof. Peter Nick vom Botanischen Institut des KIT gab dem Radiosender FluxFM ein Radiointerview. In Kooperation mit dem Schweizer Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) wird das Potenzial der ätherischen Öle der Minze als Quelle neuartiger Bioherbizide untersucht. Die WissenschaftlerInnen haben herausgefunden, dass das Minzöl zwei Substanzen enthält, die Unkräuter auf natürliche Weise in den „Selbstmord“ treiben. Die Pflanzen hören auf zu wachsen und sterben ab. Weil diese Wirkung spezifisch für bestimmte Pflanzengruppen ist, könnte dies eine sanftere, gezieltere Unkrautbekämpfung ermöglichen. Das Radiointerview können Sie hier herunterladen: Interwiew mit Prof. Nick (MP3, 4,6 MB)





Forscher belauschen die Pflanzen-Dialoge

Artikel über DialogProTec in der Zeitung Badische Neuste Nachrichten: 20200421_BNN.pdf





Menthon hat Potenzial als Bioherbizid

Nachhaltige Unkrautbekämpfung mittels der biologischen Kommunikation zwischen den Pflanzen: Am Botanischen Institut des KIT wird das Potenzial von Menthon, dem Duftstoff der Minze, als Bioherbizid untersucht: https://www.kit.edu/kit/...

Dazu gibt es ein

Radiointerview zur chemischen Kommunikation von Pflanzen

mit Prof. Peter Nick vom Botanischen Institut des KIT. Die Pflanzen sind uns viel ähnlicher als wir uns denken. Wie wir sprechen Pflanzen miteinander – über chemische Signale. Die Minze nutzt die Kommunikation, um sich durchzusetzen gegen andere Pflanzen. Wissenschaftler aus Karlsruhe haben dieses Phänomen untersucht und wollen es nutzen, um umweltfreundliche Pflanzenschutzmittel zu entwickeln. Das Radiointerview können Sie hier herunterladen: Interwiew mit Prof. Nick (MP3, 1,5 MB)




Virtuelles Projekttreffen

Aufgrund der Corona-Situation fand das Projettreffen am 18. März 2020 virtuell statt. Alle Partner stellten ihre bereits erzielten Ergebnisse vor und die nächsten Schritte im Projekt wurden abgestimmt, auch im Hinblick auf die aktuelle Situation.




Logo KIT
Presseinformation

Pflanzenschutz: Kommunikation statt Giftkeule

Nachhaltig: Vom KIT koordiniertes transnationales Netzwerk [DialogProTec] erforscht chemische Signale zwischen Krankheitserreger und Pflanze – EU fördert mit 500.000 Euro.

KIT-Presseinformation 018/2020




Posterpräsentation auf der "European Conference of Fungal Genetics"

Poster

Der Projektpartner IBWF hat auf der "European Conference of Fungal Genetics", die vom 17-20 Februar 2020 in Rom stattfand, ein Poster zum Thema „Fungal Attack: Chemical communication and protection strategies based on the secondary metabolism associated with tree canker” vorgestellt.




Kick-off Meeting im Botanischen Institut des KIT

Die Projektpartner in DialogProTec kamen am 3. September 2019 zu einem ersten gemeinsamen Treffen in Karlsruhe zusammen. Bei dem Treffen wurden die Projektziele konkretisiert sowie die einzelnen Arbeitspakete und die Zusammenarbeit zwischen den Partnern besprochen. Das nächste Projekttreffen wird im März 2020 am Institut für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung (IBWF) in Kaiserslautern stattfinden.

Gruppenfoto Kick-off 2019






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